> For the complete documentation index, see [llms.txt](https://help.auxalia.com/llms.txt). Markdown versions of documentation pages are available by appending `.md` to page URLs; this page is available as [Markdown](https://help.auxalia.com/training-manuals/cad-import-und-export.md).

# CAD-Import und Export

Vermessungspunkt Die Position dieses Punktes markiert einen bekannten Messpunkt aus der wirklichen Gebäudeumgebung. • Die Verschiebung des Vermesserpunktes im freien Zustand positioniert den Vermesserpunkt in Bezug auf die N/S und O/W Koordinaten neu. • Die Verschiebung des Vermesserpunktes im fixierten Zustand positioniert den Vermesserpunkt, ohne jedoch die Koordinaten zu verändern. Über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Grafik  \[Sichtbarkeit/ Grafiken] oder das Tastaturkürzel VV, öffnet sich das Dialogfeld > Überschreibungen Sichtbarkeiten/Grafiken für Grundriss/Schnitt/Ansicht/3D-Ansicht <. Unter der Modellkategorie Grundstück können die gewünschten Elemente mit Aktivierung des Hakens sichtbar geschaltet werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 123

Vor Beginn einer neuen Zeichnung, prüfen Sie bitte in Ihrer Vorlagedatei die Position der einzelnen Punkte (Projekt-Basispunkt und Vermessungspunkt) in Bezug auf N/S, O/W und der Höhe. Über die Multifunktionsleiste  Verwalten  Projektposition  Dropdown-Feld \[Position] kann das Projekt neu positioniert werden. Beispiel Wenn der Projekt-Basispunkt die Höhe von 519,000 m anzeigt, können Sie in einem von Ihnen generierten Schnitt das Projekt um den angegebenen Wert neu positionieren. Nach der Aktivierung des Befehls \[Projekt neu positionieren], wählen Sie den Projektbasispunkt mit der Höhe 519,000 m aus und verschieben diesen um exakt diesen Wert, Richtung des Vermessungspunktes (Höhe 0,000 m). | 124 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Projektraster Man klickt in der Multifunktionsleiste  Architektur  Bezug \[Raster], Tastaturkürzel GR, um gegebenenfalls ein Grundraster für das Projekt festzulegen. Unter der kontextabhängigen Registerkarte Ändern | Platzieren Raster  \[Zeichnen] kann eine Skizzieroption gewählt werden und durch Klicken Start- und Endpunkt des Rasters festgelegt werden. Soll das Raster an einer vorhandenen Linie (beispielsweise einer Wand) gefangen werden, muss die Zeichenoption \[Linie auswählen] verwendet werden. Um Raster zu skizzieren, die mehr als ein Segment erfordern, wird in der Multifunktionsleiste \[Mehrere Segmente] ausgewählt. Mit der Option Versatz aus der Optionsleiste kann die Rasterlinie automatisch mit einem Versatz zu den abgegriffenen Punkten erstellt werden. Die Rasterlinien werden von Revit automatisch nummeriert. Geändert werden können diese, indem Sie auf die Nummer klicken, den neuen Wert eingeben und dann die Eingabetaste drücken. Sollen Buchstaben verwendet werden, muss während der Rastererstellung die erste Nummer im Raster in einen Buchstaben geändert werden. Daraufhin werden auch alle folgenden Rasterlinien entsprechend benannt. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 125

Ist die erste Rasterlinie gezeichnet, können mit dem \[Kopieren] oder \[Reihe]- Befehl weitere Rasterlinien ergänzt werden. Es erfolgt automatisch eine Durchnummerierung bzw. Buchstabenreihe. Wird das Raster als \[Reihe] erstellt und ist in der Optionsleiste Gruppieren und zuordnen aktiviert, entsteht daraus pro Rasterlinie eine Gruppe, die jeweils über die Multifunktionsleiste  Ändern/Modellgruppen  \[Gruppe bearbeiten] verändert werden kann. Am besten sollte Gruppieren und zuordnen deaktiviert werden. Anfang und Ende der Linien können beim Zeichnen der Rasterlinien aneinander ausgerichtet sein. Wenn Sie eine von mehreren ausgerichteten Rasterlinien auswählen, wird das Sperrsymbol 3D angezeigt, um auf die Ausrichtung hinzuweisen. Wenn Sie die Rastergrenzen verschieben, werden alle ausgerichteten Rasterlinien ebenfalls verschoben. Durch einen Klick auf 3D wird daraus 2D, und die Rasterliniengrenze kann dann unabhängig von den anderen Rasterlinien nur in der aktuellen Ansicht verschoben werden. Auf \[3D- Grenzen zurücksetzen] kann man die Rasterlinie über das Kontextmenü der Rasterlinie. | 126 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Projektebenen Die Ebenen definieren den Höhenverlauf der einzelnen vertikalen Gebäudeabschnitte. Für ein Haus mit Keller, Erdgeschoss, Ober- und Dachgeschoss mit Satteldach sind mindestens vier Ebenen zu definieren (man kann aber auch mehr Ebenen, z.B. für OKRF und OKFF, definieren). Ebenen sind unendliche horizontale Flächen. Sie sind die Höhenreferenz für die ebenen-basierten Elemente wie Dächer, Geschossdecken und Decken. Ihre Grenzen können so festgelegt werden, dass sie in bestimmten Ansichten nicht angezeigt werden. Ebenen bearbeiten/erstellen (IFC- schneidend) Die Ebenen sind in den Ansichten und Schnitten sowie in 3D sichtbar. Um sie zu verändern oder neue zu ergänzen, muss über den Projektbrowser unter \[Ansichten - Ansichten] oder \[Ansichten - Schnitte] eine Ansicht oder ein Schnitt aktiv geschaltet werden. Wird eine Ebene gelöscht, so wird auch die zugehörige Draufsicht der Geschossebene gelöscht. Deshalb erscheint vor dem Löschen der Ebene immer ein Warnhinweis. Soll die Ebene wirklich gelöscht werden, kann dieser ignoriert werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 127

Der Befehl \[Ebene] kann mit der Multifunktionsleiste  Architektur  Bezug  \[Ebene] oder mit dem Tastaturkürzel LL aufgerufen werden. Hierzu muss eine Ansicht oder ein Schnitt geöffnet sein, sonst ist dieser Befehl ausgegraut. In der Multifunktionsleiste ist standardmäßig Draufsicht erstellen aktiviert. Damit wird eine Geschossebene erstellt, die mit den gleichzeitig automatisch generierten neuen Grundrissansichten und Deckenplänen im Projektbrowser verknüpft wird. Die so erstellte Ebene wird blau dargestellt. Wird die Option Draufsicht erstellen deaktiviert, wird die Ebene als Nicht- Geschossebene oder Referenzebene betrachtet und keine Verknüpfung zu den Draufsichten hergestellt. Die so erstellte Ebene wird schwarz dargestellt. Wenn man in der Multifunktionsleiste auf \[Draufsichtstypen] klickt, kann festgelegt werden, dass nur die Ansichtstypen erstellt werden, die im Dialogfeld > Draufsichtstypen < angegeben werden. Nach dem Befehlsaufruf wird die Startpunkteingabe der Ebene erwartet. In der Nähe des Anfangs oder Endes einer anderen Ebene erscheint eine senkrechte grüne Bezugslinie, die neue Ebene würde ausgerichtet zur anderen gezeichnet werden. Eine solche Ausrichtung der Ebenen wird durch ein Schlosssymbol angezeigt. Ist das Schloss geschlossen dargestellt, so besteht die Abhängigkeit. Wird die Ebene verschoben, so werden alle anderen abhängigen Ebenen mit verschoben. Das Schloss kann durch einen Linksklick aufs Schloss geöffnet werden. Gleichzeitig erscheint eine Temporär Bemaßung, durch Linksklick oder Zahlenangabe wird die neue Ebene definiert. Für den Endpunkt gilt dasselbe wie für den Anfangspunkt. | 128 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Name und Höhe können jederzeit über die Bildschirmanzeige durch Anklicken des Zahlenwertes bzw. des Namens geändert werden. Die Änderung des Zahlenwertes verschiebt die Ebene auf die neue angegebene Höhe. Die Änderung des Namens ändert den Ebenennamen in allen Ansichten. Die Abfrage Möchten Sie die entsprechenden Ansichten umbenennen? bewirkt: mit Ja die Namensänderung auch der Grundrissansicht und Deckenpläne, also im Projektbrowser unter \[Ansichten - Grundrisse] bzw. \[Ansichten - Deckenpläne] mit Nein nur die Namensänderung für die Ansichten; die Namen der Grundrisse im Projektbrowser bleiben unberührt und müssen bei Bedarf händisch umbenannt werden. Anfang und Ende der Ebenen sind, solange Sie auf 3D gesetzt sind, für die parallelen Ansichten (Nord/Süd, Ost/West) gemeinsam einstellbar. Voraussetzung ist, dass die parallele Ebene sich ebenfalls im 3D-Modus befindet. Möchte man dieses ändern, so muss man die Grenzen der Ebenen mit einem Linksklick auf 3D dann auf 2D umstellen. Änderungen an der Ebene gelten dann nur für diese Ansicht. Dieses kann man danach über das Kontextmenü (rechte Maustaste) mit dem Befehl \[Auf 3D-Grenzen zurücksetzen] wieder rückgängig machen. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 129

Mit den Hohlkreisen am Anfang und Ende der Ebenenlinie kann die Ebene (sowohl mit der Einstellung 2D als auch 3D) mit gedrückter linker Maustaste verlängert bzw. gekürzt werden. Die Tilde in der Nähe des Ebenenbeschriftungsblockes schaltet die Führungslinie der Ebene ein, die Beschriftung kann mit den neuen Griffen verzogen werden. Mit Hilfe der Auswahlkästchen neben der Ebene kann die Beschriftungsanzeige an- und ausgeschaltet werden. Ebenen-Anker definieren Die temporäre Bemaßung erscheint, wenn man auf eine Ebene klickt, und wird durch einen Linksklick auf das kleine Maßkettensymbol in eine permanente Bemaßung gewandelt. Danach kann diese durch Aktivierung des Schlosses entsprechend gesperrt werden. | 130 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Ebenen erstellen (IFC- nicht schneidend) Wird eine Ebene in der Ansicht/im Schnitt einfach nur kopiert, ist dieses nicht automatisch eine Geschossebene, sondern eine Nicht-Geschossebene oder Referenzebene. Außerdem muss in den Eigenschaften der Haken bei Gebäudegeschoss deaktiviert werden. Solche Ebenen trennen beim Erstellen von IFC-Ausgaben nicht die Geschossebenen. Diese so erstellten Ebenen werden danach mit einem schwarzen Symbol dargestellt. Soll daraus im Nachhinein eine Geschossebene gemacht werden, muss man unter der Multifunktionsleiste  Ansicht Erstellen  Dropdown- Feld \[Draufsichten]  \[Grundriss] aktivieren und die passende Ebene zur Erstellung eines Grundrisses auswählen. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 131

Eigenschaften der Ebenen Klickt man eine Ebene in einer Ansicht bzw. einem Schnitt an, so bietet die Eigenschaftenpalette verschiedene Eigenschaftseinstellungen zur Ebene an. So gibt z.B. der Wert Ansicht an, in welcher Höhe sich die Ebene befindet. Mit Geschoss darüber wird definiert, welche Ebene das darüberliegende Geschoss besitzt. Dieses ist z.B. bei vorhandenen Zwischenebenen wichtig, die kein richtiges Geschoss darstellen. Man kann dann definieren, dass die Zwischenebene nicht das Geschoss darüber darstellen soll. Dank Höhe für Berechnung kann definiert werden, welche Höhe für die Berechnung der Raumflächen verwendet wird, was insbesondere bei Dachgeschossen von Bedeutung ist. | 132 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Ansichtsbereich der Ebenen Das Dialogfeld > Ansichtsbereich < öffnet sich über die Eigenschaft Ansichtsbereich aus der Eigenschaftenpalette. Die Eigenschaft Ansichtsbereich (sichtbarer Bereich) steht bei den Draufsichten/Ebenen zur Verfügung. Der Ansichtsbereich besteht aus verschiedenen horizontalen Ebenen (oben, Schnittebene und unten), die die Sichtbarkeit und Darstellung von Objekten in der Ansicht festlegen. Durch die Oberkante (1) und Unterkante (3) wird der oberste und unterste Teil des Ansichtsbereichs dargestellt. Von der Schnittebene (2) wird festgelegt, auf welcher Höhe bestimmte Elemente als Schnitte angezeigt werden sollen. Diese drei Ebenen bilden den primären Bereich des Ansichtsbereichs (5). Außerhalb des primären Bereichs gibt es noch die Ansichtstiefe (4). Diese dient dazu, Elemente auch unterhalb der unteren Schnittebene anzeigen zu können (6). Standardmäßig fällt die Ansichtstiefe erst einmal mit der unteren Schnittebene zusammen. Elemente, die außerhalb des Ansichtsbereichs liegen, werden in der Ansicht nicht angezeigt. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 133

Notizen | 134 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

CAD-Import und Export CAD-Import/Verknüpfung Die Import- und Verknüpfungswerkzeuge unter der Multifunktionsleiste  Einfügen Verknüpfen bzw. Importieren ermöglichen den Import von bzw. die Verknüpfung zu verschiedenen Dateiformaten. So lassen sich z.B. über \[Revit verknüpfen] verschiedene Revit-Dateien miteinander verknüpfen. Über \[IFC verknüpfen] wird eine IFC-Datei mit dem aktuellen Projekt verknüpft. Hierzu sollte man vorher am besten über den Menü-Browser  Öffnen die \[IFC Optionen] anwählen und dort die zu verwendende Standardvorlage für IFC-Import aussuchen. Über \[CAD verknüpfen] lässt sich eine Verknüpfung zu anderen CAD- Formaten herstellen. Daten werden in das Revit Projekt übernommen -> automatische Aktualisierungen (entspricht XREF-Technik in AutoCAD). Mit dem Befehl \[CAD importieren] lassen sich andere CAD-Formate importieren. Daten werden fest in das Revit Projekt übernommen -> Keine Aktualisierung (entspricht Block-Technik in AutoCAD). | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 135

In der entsprechenden Dialogbox >CAD-Formate importieren < lassen sich die zu importierenden Dateien auswählen und die Importeinstellungen zu Farbe, Layer/ Ebenen, Importeinheit, Positionierung und Platzierung einstellen. Folgende Formate sind in Revit 2026 verfügbar: • AutoCAD DWG und DXF • Autodesk Formit AXM • Acis SAT • DGN • OBJ • Rhino 3DM • Sketchup SKP • STL • STEP Beim Importieren von Dateien ist es evtl. erforderlich, den Zeichenbereich zu vergrößern, um die importierten Daten zu sehen. Über \[DWF-Markierung] kann eine Verknüpfung zu DWF-Dateien hergestellt werden. DWF-Markierungen sind Redlinings oder Anmerkungen, die dem Konstrukteur gewünschte Änderungen mitteilen sollen. Über \[Abziehbild] lassen sich im Projekt Bitmaps auf Bauteiloberflächen positionieren. Folgende Formate sind möglich: BMP, JPG, JPEG, PNG, Tif, TIFF. Der Befehl \[Punktwolke] erstellt eine Verknüpfung mit einer Punktwolkendatei, die dazu dient Referenzen zum Projektstandort beim Platzieren oder Bearbeiten von Modellelementen anzugeben. | 136 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Punktwolken sind in Projekten mit vorhandenen Gebäuden zu der Erfassung bestehender Bedingungen nützlich. Dank eines Laserscanners werden Punkte an der Oberfläche eines vorhandenen physikalischen Objekts wie eines Gebäudes abgetastet und diese Daten als eine Punktwolke gespeichert. Der Umfang an Daten, die durch diesen spezialisierten Laserscanner erstellt werden, ist riesig, so dass Revit- Modelle mit Punktwolken als Referenz verknüpft und keine Dateien eingebettet werden. Es ist ein Objektfang für Punkte und resultierende Flächen verfügbar. Das Befehlsfeld \[Koordinationsmodell] verknüpft Dateien, die aus Autodesk Navisworks Simulate oder Manage im NWD- oder NWC-Format vorliegen. Das nutzt man, wenn zum Beispiel Geometrien in einem Format vorliegen, welches Revit nicht direkt lesen kann. Über \[PDF verknüpfen] haben Anwender:innen die Möglichkeit, ein PDF zu referenzieren, falls kein passendes CAD-Format als Voraussetzung für die weitere Planung vorliegen sollte. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 137

Analysedaten aus einer gbXML-Datei lassen sich über \[gbXML importieren] einfügen. Mit dem Befehl \[Aus Datei einfügen] lassen sich Ansichten und 2D- Elemente aus Dateien einfügen. Bilder lassen sich über den Befehl \[Bild] einfügen und über \[Verknüpfungen verwalten] entsprechend verwalten. Unterschied DWG- Import/Verknüpfung für DWGs mit XRefs: Wurde eine DWG-Datei mit XRefs (externen Referenzen) erstellt, so zeigt Revit beim Importieren oder Verknüpfen der DWG-Datei die gesamte Geometrie der DWG mit allen verschachtelten XRefs an. Verknüpfung oder Import hat also keinen Einfluss auf das Ladeverhalten Importiert der DWG, sondern es hat Auswirkungen darauf, welche Aktionen mit den DWG-Informationen ausgeführt werden können: Wenn die Datei importiert wird, können die verschachtelten XRefs in Revit-Elemente aufgelöst werden. Wird allerdings dann die XRef-Datei nach dem Importieren aktualisiert, zeigt Revit die Änderungen an der Verknüpft XRef-Datei nicht automatisch an, da importierte Dateien nicht aktualisiert werden. Wenn die Datei verknüpft wird, aktualisiert Revit die Geometrie automatisch, um die Änderungen an den XRef-Dateien anzuzeigen. Es ist allerdings nicht möglich die verschachtelten XRefs in Revit-Elemente aufzulösen. | 138 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Verknüpfungen verwalten Hinterlegte Fremdmodelle/-zeichnungen können über den Befehl \[Verknüpfungen verwalten] gesteuert werden Der Pfadtyp legt z.B. den hinterlegten Pfad zur Datei fest: Relativ: Die Wurzel des Pfades wird nicht gespeichert Absolut: Der vollständie Dateipfad wird gespeichert • bei verknüpften Revit-Modellen steuert der Referenztyp, ob ein eingefügtes Modell als Importiert oder Verknüpfung genutzt wird. • Genauere Beschreibung im folgenden Text • Mit dem Befehl \[Lösen] wird die Geometrieanzeige aus dem Modell entfernt. • \[Erneut laden] stellt die gelöschte Geometrieanzeige wieder her. • \[Entfernen] löscht die Geometrie aus dem Revit-Projekt. • über \[Hinzufügen] können Verknüpfungen direkt hinzugefügt werden, es muss nicht das Dialogfeld verlassen und in den Befehl gewechselt werden. • Der Befehl \[Position speichern] kann nur genutzt werden, wenn mit gemeinsamen Koordinaten der Einfügepunkt bestimmt ist. • Beim Klicken auf \[Importieren], wird die Verknüpfung zu einem importierte Onbjekt umgewandelt. • Die Option \[Anzeigen] öffnet die Ansicht, in der die Verknüpfung sichtbar ist, und wählt sie aus. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 139

Grafische Sichtbarkeiten von hinterlegten Modellen/DWG verwalten Grafische Sichtbarkeit von DWGs Hinterlegte Fremdmodelle/-Zeichnungen können auch in ihrer grafischen Sichtbarkeit gesteuert werden. Dies erfolgt im Dialogfeld

> Überschreibung Sichtbarkeit/Grafiken < (Tastaturkürzel VG oder VV). Für importierte DWGs unter der Registerkarte Importierte Kategorien: Grundsätzlich können die Unterlagen mit Halbton belegt werden. Wichtig: Diese Option ist in Revit-Unterlagen unter den Gewerken automatisch für architektonische Objekte aktiv. Außerdem kann die Layersichtbarkeit durch De-/Aktivieren des Hakens gesteuert werden und die Layerfarbe kann verändert werden. | 140 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Revit-Verknüpfung Revit-Verknüpfung wie im aktuellen Modell darstellen Für Revit-Modelle kann die Objektsichtbarkeit unter der Registerkarte Revit-Verknüpfungen global mit der Anzeigeeinstellung des aktiven Modells geschaltet werden über Aktivieren von Nach Basisbauteilansicht. Achtung: In der aktiven Ansicht darf die Bearbeitung der Verknüpfungseinstellung nicht in der Ansichtsvorlage gesperrt sein. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 141
