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# Ansichtstypen

Arbeitsebene drehen Um in Revit auch in einem speziellen Winkel arbeiten zu können, ohne das ganze Projekt zu drehen, ist es sehr hilfreich, in einer Grundrissansicht die Arbeitsebene zu drehen. Hierfür klickt man die angezeigte Arbeitsebene an, und wählt dann den Befehl \[Drehen], um die Arbeitsebene dann um einen bestimmten Winkel zu drehen. Jetzt kann man problemlos in diesem Winkel konstruieren, ohne das gesamte Projekt zu drehen. | 176 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Arbeitsebene festlegen Der Befehlsaufruf zum Festlegen einer Arbeitsebene kann auf zwei Arten erfolgen: • über die Multifunktionsleiste  Architektur  Arbeitsebene  \[Festlegen] • im Skizziermodus, z.B. eines Daches über Extrusion, aus der kontextabhängigen Multifunktionsleiste heraus Der Befehlsaufruf öffnet das Dialogfenster > Arbeitsebene <, mit dem die Art der Arbeitsebenendefinition festgelegt wird. Im DropDown-Feld unter Name können alle verfügbaren Ebenen und benannten Referenzebenen als Arbeitsebenen ausgewählt werden. Ebene auswählen erlaubt das Anklicken einer Fläche am Bildschirm als Arbeitsebenendefinition. Dabei darf jede Flächenebene gewählt werden, die bemaßt werden kann, z.B. Wand- oder Dachflächen. Linie auswählen und deren Arbeitsebene verwenden erstellt eine Ebene, die sich auf der gleichen Ebene wie die ursprüngliche Arbeitsebene der Linie befindet.5 | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 177

Ebene auswählen Der Befehlsaufruf zur grafischen Festlegung einer Ebene geht über das Dropdownmenü aus der Multifunktionsleiste  Architektur  Arbeitsebene  \[Ebene auswählen]. Ein Tastaturkürzel ist bislang nicht festgelegt worden. Am besten funktioniert dieser Befehl in einer 3D Ansicht durch Auswählen einer beliebigen Fläche, die dann zur Arbeitsebene wird, auch wenn diese vorher nicht als benannte Arbeitsebene definiert war. Arbeitsebenen basierte Familien lassen sich somit direkt auf diese Fläche platzieren. | 178 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Referenzebene Referenzebenen sind benutzerdefinierte Hilfsebenen zum Konstruieren; sie können in beliebigen Richtungen im Raum verlaufen. Sie können sehr gut als Arbeitsebenen für Bauteile verwendet werden. Der Aufruf erfolgt mit der Multifunktionsleiste  Architektur  Arbeitsebene  \[Referenzebene] oder mit dem Tastaturkürzel RP. In der kontextabhängigen Multifunktionsleiste  Ändern/Platzieren Referenzebene  Zeichnen kann zwischen den Zeichenwerkzeugen \[Linie] und \[Bestehende Linie wählen] gewählt werden, damit können bestehende Linien, Kanten oder Wände ausgewählt werden. Sie können in jeder Ansichtsart, also Grundriss, Ansichten, Schnitte, gezeichnet werden. Nach Auswahl der Referenzebenen mit der linken Maustaste kann dieser in der Eigenschaftenpalette ein Name zugewiesen werden. Dieses ist wichtig, wenn die Referenzebene später als Arbeitsebene zugewiesen werden soll, da sie sonst im Dialogfeld >Arbeitsebene < unter Namen nicht zu finden ist. Wie die Ebenen auch, können Referenzebenen mit den Griffen bearbeitet werden. An beiden Enden der Referenzebene kann zwischen 3D und 2D umgeschaltet werden. 3D erlaubt, wie bei den Ebenen auch, die Bezugsgrenze für alle Ansichten, 2D nur für die gerade ausgewählte Ansicht zu ändern. Anwendungsbeispiel: Siehe hierzu das Kapitel „Dach" - Unterkapitel „Dach über Extrusion". | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 179

Referenzlinien Referenzlinien werden bei der Erstellung von Familien genutzt, hierfür werden im Familieneditor Referenzlinien in beliebigen Ansichten hinzugefügt. Verwendet werden dieselben Werkzeuge und Verfahren wie bei Modelllinien. Wenn eine Referenzlinie skizziert wird, wird sie als einzelne Linie angezeigt. Zum Erstellen einer Referenzlinie wird im Familieneditor in der Multifunktionsleiste  Erstellen Bezug der Befehl \[Referenzlinie] aufgerufen. Mithilfe der Zeichenwerkzeuge wird die Referenzlinie skizziert. Hinweis In Ansichten, in denen eine der Optionen Verdeckte Linie oder Drahtmodell als Bildstil eingestellt wurde, wird die skizzierte Linie als durchgezogene rote Linie und die Begrenzungen der Ebenen als gestrichelte Linien angezeigt. | 180 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Notizen | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 181

Bauteil Gruppen Elemente können in einem Projekt oder einer Familie gruppiert und diese Gruppe dann beliebig oft in einem Projekt oder einer Familie platziert werden. Das Gruppieren von Elementen ist nützlich, wenn man Objekte erstellen muss, die wiederkehrende Layouts darstellen oder in vielen Gebäudeprojekten verwendet werden. Zwischen allen Exemplaren einer platzierten Gruppe besteht Assoziativität. Erstellt man z.B. eine Gruppe mit Wänden, Fenstern, Türen und Möbeln, platziert diese dann mehrmals im Projekt und bearbeitet anschließend die Gruppe, ändern sich alle Exemplare dieser Gruppe - so wird der Änderungsprozess vereinfacht. Es gibt Modellgruppen, Detailgruppen und Modellgruppen mit angehängten Detailgruppen. Eine Gruppe kann nicht gleichzeitig modell- und ansichtsspezifische Elemente enthalten. Ansichtsspezifische Elemente, sind Elemente, die nur in der Ansicht sichtbar sind, in der sie abgelegt wurden. Dazu gehören z.B. die Familien aus der Kategorie Detailelemente und Elemente, die mit den Werkzeugen aus der Registerkarte Beschriften in der Multifunktionsleiste erstellt wurden. Wenn man versucht, Elemente beider Typen in derselben Gruppe zusammenzufassen, erstellt Revit eine Modellgruppe und fasst die Detailelemente in einer angehängten Detailgruppe für diese Modellgruppe zusammen. Wählt man Detailbauteile und eine vorhandene Modellgruppe aus, hängt Revit die Detailgruppe an die schon vorhandene Modellgruppe an. | 182 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Gruppe erstellen Zum Erstellen einer Gruppe lässt sich der Befehl \[Gruppe erstellen] folgendermaßen auswählen: • in der Multifunktionsleiste  Ändern  Erstellen • in der Multifunktionsleiste  Architektur  Modell  Dropdown- Feld \[Modellgruppe] Hierzu wählt man die gewünschten Elemente in einer Projektansicht aus und wählt dann den Befehl \[Gruppe erstellen] aus, oder andersherum. Es öffnet sich die Dialogbox > Modellgruppe und ggf. angehängte Detailgruppe erstellen < und es müssen Namen vergeben werden. Außerdem kann ein Haken gesetzt werden für \[In Gruppeneditor öffnen]. Im Gruppeneditor können Elemente einer Gruppe hinzugefügt oder daraus entfernt werden, Detailgruppen angehängt (für Modellgruppen) und Gruppeneigenschaften angezeigt werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 183

Speichern von Gruppen Eine Gruppe kann als .rvt oder .rfa-Datei abgespeichert werden, je nachdem ob man in einem Projekt oder in einer Familie arbeitet. Hierzu ist in der Multifunktionsleiste  Datei  Speichern unter  Bibliothek der Befehl \[Gruppe] auszuwählen. Eine zweite Möglichkeit ist es, die Gruppe im Projektbrowser auszuwählen und über die rechte Maustaste im Kontextmenü den Befehl \[Gruppe speichern...] auszuwählen. Es öffnet sich das Dialogfeld > Gruppe speichern <. Standardmäßig wird im Textfeld für den Dateinamen „Wie Gruppenname" angezeigt. Wenn dieser Namen übernommen wird, speichert Revit die Datei unter dem Namen der Gruppe. Eine Gruppe mit dem Namen "Gruppe 5" würde dementsprechend unter dem Dateinamen "Gruppe 5.rvt" (bzw. "Gruppe 5.rfa") gespeichert. Bei Bedarf kann der Name geändert werden. Im unteren Bereich befindet sich ein Dropdown-Feld, in dem die zu speichernde Gruppe ausgesucht werden kann. Durch Setzen eines Hakens muss angegeben werden, ob die angehängten Detailgruppen als Ansichten eingeschlossen werden sollen. Mit \[Speichern] wird die Gruppe extern gespeichert. | 184 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Laden von Gruppen Das Laden einer .rvt/.rfa-Datei als Gruppe in ein Projekt oder in eine Familie funktioniert über die Multifunktionsleiste  Einfügen  Aus Bibliothek laden  \[Als Gruppe laden]. So können Projekt- oder Familiendateien als Gruppe in eine andere Datei geladen werden. Es öffnet sich das Dialogfeld > Datei als Gruppe laden <. Hier kann die passende Datei ausgewählt werden. Sind noch vorhandene Gruppendateien auf ihrem PC, können auch diese geladen werden. Es muss per Setzen von Haken entschieden werden, ob angehängte Details, Ebenen oder Raster eingeschlossen werden sollen. Wenn man angehängte Details auswählt, werden Detailelemente in der Datei als angehängte Detailgruppen geladen. Über \[Öffnen] wird die Datei als Gruppe geladen, und die Gruppe wird dann im Projektbrowser unter dem Oberpunkt Gruppen angezeigt. Nun kann man die Gruppe im Projekt oder in der Familie platzieren. Hinweis: Eine Modellgruppe ist keine Verknüpfung, kann aber durch erneutes Einladen überschrieben werden. Tipp: Content kann z.B. gut über Gruppen von einem ins andere Projekt übertragen werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 185

Gruppe platzieren Gruppen können über den Befehl \[Modellgruppe platzieren], zu finden in der Multifunktionsleiste  Architektur  Modell  Dropdown-Feld \[Modellgruppe], in der Zeichnung platziert werden. In der Eigenschaftenpalette kann die zu platzierende Gruppe ausgewählt werden. Durch einen Klick in den Zeichenbereich wird die Gruppe abgesetzt. Eine zweite Möglichkeit ist es, die Gruppe im Projektbrowser auszuwählen und dann in das Projekt reinzuziehen und abzusetzen. Angehängte Detailgruppen Möchte man die angehängten Details anzeigen, muss man die Gruppe anklicken und in der kontextabhängigen Multifunktionsleiste  Ändern/Modellgruppen  Gruppe auf \[Angehängte Detailgruppen] klicken. Es öffnet sich die Dialogbox > Platzierung angehängter Detailgruppen < und hier lassen sich die zugehörigen Detailgruppen de-/aktivieren. Über das Anklicken einer Gruppe und Auswahl des Befehls \[Gruppe bearbeiten] in der Multifunktionsleiste können mit dem Unterbefehl \[Fixieren] weitere Detailgruppen erstellt und der Gruppe hinzugefügt werden. | 186 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Notizen | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 187

Ansichtstypen Über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen  \[Draufsichten] lassen sich verschiedene Ansichtstypen, also verschiedene Sichtweisen iauf das Revit-Gebäudemodell, erstellen. Grundriss/ Deckenplan Wählt man den Befehl \[Draufsichten- Grundriss/Deckenplan] so lässt sich ein neuer Grundriss oder Deckenplan erstellen, es öffnet sich die Dialogbox > Neuer Grundriss oder Neuer Deckenplan <. Soll eine Draufsicht / ein Deckenplan für eine Ebene erstellt werden, die bereits über eine Draufsicht/ einen Deckenplan verfügt, muss das Kontrollkästchen Duplizieren vorhandener Ansichten nicht zulassen deaktiviert werden. Jetzt kann die Ebene ausgewählt werden, für die der Grundriss erstellt werden soll und die Dialogbox wird mit \[OK] geschlossen. Der Maßstab für den Grundriss/ Deckenplan kann in der Ansichtskontrollleiste durch einen Klick auf den vorhandenen Maßstab eingestellt werden, es öffnet sich eine Dropdown-Liste. Über die Ansichtskontrollleiste können auch Einstellungen zum Detaillierungsgrad, zum Bildstil, Sonnen- und Schatteneinstellungen und Einstellungen zum Zuschneidebereich vorgenommen werden. Dieses und einiges mehr kann auch in der Eigenschaftenpalette eingestellt werden. Die Grundrisse/ Deckenpläne können über das Kontextmenü im Projektbrowser oder in der Eigenschaftenpalette umbenannt werden. | 188 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Schnitt Über den Befehl \[Schnitt] lässt sich eine Schnittansicht durch das Gebäude erstellen. Mit Linksklick lassen sich jeweils Schnittstartpunkt und Schnittendpunkt absetzen. Durch Anklicken der Schnittlinie öffnet sich die kontextabhängige Multifunktionsleiste  Ändern/Ansichten und es kann der Befehl \[Segment teilen] ausgewählt werden. Hiermit können verspringende Schnitte erstellt werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 189

Ansicht Wählt man in der o.g. Registerkarte Erstellen den Befehl \[Ansicht- Ansicht] so lässt sich eine neue Ansicht erstellen. Im Zeichenbereich muss das Ansichtssymbol, das neben dem Mauszeiger angezeigt wird, abgesetzt werden. Beim Bewegen des Mauszeigers kann die Tabulatortaste gedrückt werden, um die Position der Pfeilspitze zu ändern. Die Pfeilspitze wird von lotrechten Wänden eingefangen. Sollen gleichzeitig mehrere Ansichtsrichtungen, z.B. zum Einstellen von Innenansichten, erstellt werden, fährt man mit dem Mauszeiger über das Quadrat des Ansichtssymbols und klickt darauf. Jetzt lassen sich durch Setzen eines Hakens weitere Ansichtsrichtungen aktivieren. Die Ansichten werden im Projektbrowser  Ansichten angezeigt und können dort gegebenenfalls umbenannt werden. Wie bereits bei den Grundrissen/Deckenplänen erläutert können viele Einstellungen in der Ansichtskontrollleiste oder in der Eigenschaftenpalette vorgenommen werden. Durch einen Doppelklick auf das Ansichtssymbol im Grundriss kann in die Ansicht gewechselt werden. | 190 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Verspringende Ansichten Sollen die Ansichtslinien verspringen, muss zuerst der Ansichtspfeil angeklickt werden. Es öffnet sich in der kontextabhängigen Multifunktionsleiste die Registerkarte Ändern/Ansichten. Hier kann der Befehl \[Segment teilen] aktiviert werden. So können Ansichtsversprünge oder ein Gemischt aus Schnitt und Ansicht erstellt werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 191

Detailausschnitt Detailausschnitte beinhalten Elemente des 3D-Modells, dienen aber dazu dieses im Detail weiter auszuarbeiten. Das Vorhandensein der 3D-Elemente unterscheidet sie stark von den im nächsten Abschnitt beschriebenen Zeichenansichten, die komplett in 2D ausgearbeitet werden. Detailausschnitte können zu einer Draufsicht, Schnittansicht, Detailansicht oder Ansicht hinzugefügt werden. Über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen  \[Detailausschnitt] lässt sich ein neuer Detailausschnitt erstellen. Mit der Maus muss dann im Zeichenbereich ein Quadrat für den Detailausschnitt aufgezogen werden. In der Eigenschaftenpalette wird in der \[Typenwahl] der Detailausschnittstyp eingestellt. Unterschieden wird zwischen einer Detailansicht oder einem Ansichtsdetailausschnitt. Ansichtsdetailausschnitte sind vom selben Typ wie die übergeordnete Ansicht, z.B. Grundriss oder Ansicht. Die Ansichtsdetailausschnitte werden im Projektbrowser  Grundrisse, Ansichten oder Schnitte angezeigt und heißen „Detailausschnitt von Ebene x". Sie können gegebenenfalls über das Kontextmenü umbenannt werden. Die Detailansicht enthält mehr Einzelheiten als die übergeordnete Ansicht. Die Detailansichten werden im Projektbrowser  Detailansicht angezeigt, auch sie können bei Bedarf umbenannt werden. | 192 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Zum Öffnen der verschiedenen Details gibt es mehrere Methoden: Das Detail kann im Projektbrowser ausgewählt werden • über das Kontextmenü des Detailausschnitts kann der Befehl \[Zu Ansicht wechseln] gewählt werden • der Detailausschnitt wird mit einem Doppelklick auf die Detailausschnittsbeschriftung geöffnet Eigenschaften, z.B. der Maßstab, lassen sich über die Ansichtskontrollleiste und die Eigenschaftenpalette einstellen. Zu den Detailausschnitten können Details und Beschriftungen hinzugefügt werden. Diese Details werden in der übergeordneten Ansicht nicht angezeigt. Hinweis Die Ansicht, in der ein Detailausschnitt gezeichnet wird, ist die übergeordnete Ansicht. Wird die übergeordnete Ansicht gelöscht, dann steht auch der Detailausschnitt nicht mehr zur Verfügung. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 193

3D Elemente im Halbton Möchte man im Detailausschnitt die 3D-Elemente anders darstellen als die 2D-Elemente, so kann man für den Detailausschnitt in der Eigenschaftenpalette unter Modell anzeigen: Halbton anwählen. Es werden dann alle 3D-Elemente im Halbton dargestellt. | 194 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Zeichenansicht Zeichenansichten können zum Erstellen von 2D-Details und Skizzen genutzt werden. Sie sind nicht direkt mit dem 3D-Gebäudemodell verbunden. Sie lassen sich über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen  \[Zeichenansicht] erstellen. Im Dialogfeld > Neue Zeichenansicht < wird ein Wert für den Namen eingegeben und ein Wert für den Maßstab ausgewählt. Dann wird das Dialogfeld mit \[OK] geschlossen. Die neue Zeichenansicht wird im Zeichenbereich geöffnet. Sie ist im Projektbrowser unter dem Oberpunkt Zeichenansichten zu finden. Zum Erstellen der Zeichenansicht können die Detaillierungswerkzeuge auf der Registerkarte Beschriften verwendet werden. Dazu gehören Detaillinien, Dämmung, Maskierung, Gefüllter Bereich, Text, Symbol und Bemaßung. Da es sich hier um eine reine 2D-Zeichnung handelt, sind die Eigenschaften der Zeichenansicht nicht so vielfältig wie z.B. die einer Grundrissansicht. Sie lassen sich aber auch über die Ansichtskontrollleiste und die Eigenschaftenpalette einstellen. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 195

Andere Ansichten referenzieren Beim Erstellen von Schnitten, Ansichten, Detailausschnitten und Zeichenansichten kann man eine andere bereits erstellte Ansicht referenzieren. So wird nicht die gerade erzeugte Ansicht dargestellt, sondern eine andere. Hierfür muss während der Befehlsausführung zum Absetzen von Ansichten, Schnitten, Zeichenansichten und Detailausschnitten in der kontextabhängigen Multifunktionsleiste  Ändern/xxx  Referenz  \[Andere Ansicht referenzieren] aktiviert werden und die Ansicht aus der Dropdown-Liste gewählt werden. Beispiel: Hiermit kann man z.B. einen Detailausschnitt in einer Ansicht mit einem Rechteck absetzen und beschriften und direkt über das Kontextmenü dorthin wechseln und dabei eine 2D-Zeichenansicht (z.B. Standard-3D- Detail) referenzieren statt des wirklichen 3D-Ausschnittes, der sich ergeben würde. | 196 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Bildausschnitt Mit Bildausschnitten lassen sich z.B. große Projekte und Bauabschnitte gut unterteilen und in Ansichten einzeln darstellen. Bildausschnitte lassen sich in einer Gesamt-Ansicht (Grundriss, Seitenansicht etc.) über den Befehl \[Bildausschnitt] aus der Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen festlegen. Zuerst ziehen Sie den Bildausschnitt als Rechteck auf und vergeben dann in den Eigenschaften einen Namen für diesen Bildausschnitt, beispielsweise "Bildausschnitt 1 = Raster 1-3", "Bildausschnitt 2 = Raster 4-6", usw., sowie eine Höhe für den Geltungsbereich des Bildausschnitts. Man hat dann die Möglichkeit, Ansichtsduplikate von Grundrissen/Schnitten/Ansichten/3D-Ansichten zu erstellen und diesen jeweils in den Eigenschaften der Ansicht zuzuweisen, zu welchem Bildausschnitt sie gehören. In der duplizierten Ansicht wird dann nur der Bereich dieses Bildausschnittes angezeigt. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 197

Außerdem lassen sich auch Bezugselemente wie z.B. Rasterlinien, Ebenen und Schnittlinien über die Eigenschaften mit einem Bildausschnitt verknüpfen. Wenn man z.B. in einer 3D-Ansicht die Größe des Bildausschnitts ändert und eine Ansichtsebene dadurch den Bildausschnitt nicht mehr schneidet, ist der Bildausschnitt in dieser Ansicht nicht mehr sichtbar. Entsprechend werden in dieser Ansicht keine der mit diesem Bildausschnitt verknüpften Bezüge angezeigt. Dieses kann man z.B. gut nutzen, wenn ein Geschoss eine ganz andere Rasteraufteilung hat als ein anderes Geschoss. Hat beispielsweise ein Gebäude im Untergeschoss ein anderes Raster als in den anderen Geschossen, ändert man einen Bildausschnitt in der 3D- Ansicht so, dass seine obere Begrenzung bei Ebene 0 liegt. Folglich werden der Bildausschnitt und die mit ihm verknüpften Bezüge in den Draufsichten für die darüber liegenden Ebenen nicht angezeigt. Diese Bezugselemente folgen auch der Größe des Bildausschnitts. Wird der Bildausschnitt geändert, so ändern sich auch diese mit. | 198 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Standard-3D-Ansicht/Perspektiven/3D-Schnitte Mithilfe der Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen \[3D Ansicht- Standard 3D-Ansicht] kann die standardmäßige orthogonale 3D-Ansicht des Baukörpers betrachtet werden. Eine neue orthogonale 3D-Ansicht lässt sich auf zwei Arten erstellen. Man kann über den Befehl \[3D Ansicht-Kamera] und das Deaktivieren von Perspektive in der Optionsleiste eine neue orthogonale 3D-Ansicht erstellen. Außerdem kann auch die Standard-3D-Ansicht über das Kontextmenü im Projektbrowser duplizieren und anschließend verändern. Eine perspektivische 3D-Ansicht wird auch über \[3D Ansicht-Kamera] erstellt, nur dass hier die Option Perspektive aktiv bleiben muss. In der Optionsleiste lassen sich außerdem der Maßstab und der Versatz (Höhe der Kamera) in Bezug auf eine ausgewählte Ebene einstellen. Durch einen Klick in den Zeichenbereich wird die Kamera platziert und durch einen weiteren Klick wird der Zielpunkt der Kamera bestimmt. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 199

Die so erstellten 3D-Ansichten haben standardmäßig einen sichtbaren Zuschneidebereich aktiv. Dieser kann am Bildschirm durch Ziehen an den Steuerelementen vergrößert werden und gegebenenfalls in der Eigenschaftenpalette deaktiviert werden. Der sichtbare Teil einer 3D-Ansicht kann mithilfe des 3D- Schnittbereichs begrenzt werden, so lässt sich dann ein 3D-Schnitt erstellen. Hierfür muss in der Eigenschaftenpalette der Haken bei Grenzen - 3D- Schnittbereich gesetzt werden und dann der Schnittbereich im Zeichenbereich aufgezogen werden. Die 3D-Ansichten befinden sich im Projektbrowser unter dem Unterpunkt 3D-Ansichten und können dort über das Kontextmenü umbenannt werden. Tipp: Wenn die unbenannte 3D-Standardansicht umbenannt wurde, wird eine neue unbenannte Ansicht in Revit geöffnet, wenn das nächste Mal auf das Werkzeug \[Standard-3D-Ansicht] geklickt wird. | 200 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Wechsel zwischen orthogonaler 3D Ansicht und Perspektive Man kann bei jeder 3D-Ansicht zwischen orthogonaler und perspektivischer Ansicht wechseln. Es lässt sich über das Kontextmenü des ViewCube zwischen orthogonaler und perspektivischer 3D-Ansicht umschalten oder aber über die Eigenschaften der Ansicht unter dem Punkt Projektionsmodus. Walkthrough Um das Modell dem Kunden besser zu präsentieren, kann mit dem Walkthrough ein Pfad durch ein Gebäudemodell erstellt werden, und damit eine Animation oder eine Reihe von Bildern. Über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen \[3D-Ansicht- Walkthrough] lässt sich ein Walkthrough erstellen. Dazu muss aber vorher die Ansicht geöffnet sein, in die der Walkthrough- Pfad platziert werden soll. Normalerweise erfolgt dieses in einer Draufsicht, allerdings kann ein Walkthrough-Pfad auch in 3D-Ansichten, Ansichten oder Schnittansichten platziert werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 201

Um einen Walkthrough als orthogonale 3D-Ansicht zu erstellen, muss die Option Perspektive in der Optionsleiste deaktiviert werden. Außerdem kann ein Maßstab für die 3D-Ansicht gewählt werden und der Versatz (Höhe der Kamera) in Bezug auf eine ausgewählte Ebene verändert werden. Um das erste Schlüsselbild zu platzieren, muss mit dem Mauszeiger in die Ansicht geklickt werden. Der Pfad wird gezeichnet, indem der Mauszeiger in die gewünschte Richtung bewegt wird. Um ein weiteres Schlüsselbild zu platzieren, muss erneut geklickt werden. Schlüsselbilder können an beliebigen Stellen platziert werden, während der Erstellung des Pfades kann aber deren Position dann nicht mehr geändert werden. Nachdem der Pfad fertiggestellt wurde, können die Schlüsselbilder wieder bearbeitet werden. Der Walkthrough-Pfad kann auf drei verschiedene Arten fertiggestellt werden: • Über die kontextabhängige Multifunktionsleiste  Ändern/Walkthrough  \[Walkthrough fertig stellen] • Doppelklick • Drücken der Esc-Taste Im Projektbrowser befindet sich dann unter dem Oberpunkt Walkthrough die entsprechende Walkthrough-Ansicht. | 202 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Walkthrough bearbeiten Die Eigenschaften des Walkthrough können nach Auswahl des Walkthrough im Projektbrowser über die Eigenschaftenpalette geändert werden. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Walkthrough im Projektbrowser und Aktivieren des Befehls \[Kamera anzeigen] im Kontextmenü kann der Walkthrough-Pfad bearbeitet werden. Hierzu sollte eine Draufsicht aktiv sein. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 203

Soll der Pfad verschoben werden, so muss er angeklickt und an die gewünschte Position gezogen werden. Soll der Pfad bearbeiten werden, funktioniert dieses über die kontextabhängige Multifunktionsleiste  Ändern/Kameras  Walkthrough  \[Walkthrough bearbeiten]. In der Optionsleiste kann über das Dropdown-Menü Steuerelemente ausgewählt werden, welches Steuerelement des Pfades bearbeitet werden soll. Dieses wirkt sich auf die Kameraposition und -richtung aus. Wird Aktive Kamera gewählt, kann die Kamera über die Befehle in der Multifunktionsleiste  Ändern/Kameras  Walkthrough bearbeiten  Walkthrough auf dem Pfad entlang auf dem gewünschten (Schlüssel)-Bild platziert werden und damit der Zielpunkt der Kamera und die hintere Schnittebene aufgezogen werden. Über das Steuerelement Pfad lassen sich die Schlüsselbilder des Walkthrough-Pfads verschieben. Wählt man \[Schlüsselbild hinzufügen] oder \[Schlüsselbild entfernen] kann entlang des Pfades entweder ein Schlüsselbild hinzugefügt oder entfernt werden. In der Optionsleiste ganz rechts befindet sich die Bildanzahl des Walkthrough. Klickt man hierauf, öffnet sich die Dialogbox

> Walkthrough-Bilder <, über die sich die einzelnen Bildeinstellungen bearbeiten lassen. Während der Bearbeitung des Walkthrough-Pfades können die Ergebnisse über die Multifunktionsleiste  Ändern/Kameras  | 204 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Walkthrough bearbeiten  Walkthrough  \[Walkthrough öffnen] angezeigt werden. Walkthrough abspielen Während der Bearbeitung des Walkthrough kann dieser nach dem Öffnen des Walkthrough (wie eben beschrieben) über den Befehl \[Abspielen] in der Multifunktionsleiste  Ändern/Kameras  Walkthrough bearbeiten  Walkthrough in 3D abgespielt werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 205

Elemente verschieben In 3D Ansichten kann es sinnvoll sein, Bauteile in X, Y oder Z-Richtung zu verschieben, um sogenannte Explosionsperspektiven zu generieren. Um Elemente verschieben zu können, wird ein Bauteil ausgewählt, dann lässt sich der Befehl \[Elemente verschieben] anwählen. Ist das gewünschte Bauteil ausgewählt und die Funktion aktiv, hat man im Schwerpunkt des Bauteils ein Gizmo, mit dem das Bauteil verschoben werden kann. Dazu gibt es in der Multifunktionsleiste  Ändern  Ansicht  \[Elemente verschieben]. Ist das Bauteil verschoben, so kann man mit drei weiteren Befehlen Einfluss auf die Verschiebung nehmen. Verschiebung \[Bearbeiten]: Mit diesem Befehl lassen sich verschobene Elemente nach Wunsch weiter modifizieren, um ggf. einzelne Elemente dieser Verschiebung hinzuzufügen oder zu entfernen. Der eingeleitete Skizzenmodus kann mit „Fertig stellen" oder „Abbrechen" beendet werden. Verschiebung \[Zurücksetzen]: Mit diesem Befehl lassen sich ausgewählte Bauteile wieder an die Ausgangsposition zurücksetzen. \[Linear]: Mit diesem Befehl lassen sich verschobene Bauteile mit Hilfslinien versehen, die mit der Ausgangsposition verbunden sind und den Bezug dazu verdeutlichen. | 206 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

In 3D Ansichten verschobene Elemente beschriften Elemente, die in 3D-Ansichten über die Funktion \[Elemente verschieben] verschoben wurden, lassen sich ab der Version Revit 2023 mit Beschriftungsfamilien, Texten und Bemaßungen beschriften. Ebenso lassen sich in der 3D Ansicht mit verschobenen Elementen auch nicht verschobene Elemente beschriften. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 207

Legenden Über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen Dropdown- Menü Legenden  \[Legende] können Legenden erstellt werden. Hiermit kann man eine Liste der im Projekt verwendeten Gebäudeteile und Beschriftungen erstellen. Im Dialogfeld > Neue Legendenansicht < muss ein Name sowie der Ansichtsmaßstab eingestellt werden. Dann wir das Dialogfeld mit \[OK] geschlossen. Um der Legende die gewünschten Elementsymbole hinzuzufügen, werden diese entweder aus dem Projektbrowser -Familien direkt in die Legende rüber gezogen oder über die Multifunktionsleiste  Beschriften Detail \[Bauteil-Legendenbauteil) der Legende durch Absetzen mit einem Linksklick hinzugefügt. Um der Legende Text hinzuzufügen, geht man über die Multifunktionsleiste  Beschriften  Text \[Text] und platziert den Text durch einen Linksklick in der Legende. Ist die gewünschte Textgröße nicht in der Liste enthalten, kann über die Registerkarte Ändern/Text platzieren  Eigenschaften  \[Typen- eigenschaften] im Dialogfeld > Typeneigenschaften < über \[Duplizieren] ein neuer Texttyp erstellt werden. Legenden können mehreren Plänen hinzugefügt werden. | 208 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

Bauteillisten In einer Bauteilliste werden die Informationen, die aus den Eigenschaften der Elemente in einem Projekt extrahiert werden, tabellarisch dargestellt. Im Projektbrowser befinden sich einige voreingestellte Bauteillisten. Über das Kontextmenü im Projektbrowser unter Bauteillisten/Mengen können neue Bauteillisten erzeugt werden. Dieses funktioniert außerdem über die Multifunktionsleiste  Ansicht  Erstellen \[Bauteillisten- Bauteilliste/Mengen]. Dann muss im Dialogfeld > Neue Bauteilliste < die entsprechende Kategorie ausgewählt und ein Name eingegeben werden. Außerdem muss Bauteilliste erstellen aktiviert sein. Es öffnet sich automatisch das Dialogfeld > Bauteillisteneigenschaften <, hier können unter der Registerkarte Felder die verfügbaren Felder für die Listen ausgewählt werden. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 209

Unter Filter können Filtereinstellungen für die Liste vorgenommen werden und unter Sortierung/Gruppierung kann die Liste nach bestimmten Kriterien sortiert werden. Die Bauteilliste kann unter dem Reiter Formatierung andere Überschriften und andere Ausrichtungen erhalten und über die Darstellung kann das Aussehen der Liste verändert werden. Die Eigenschaften der Bauteilliste lassen sich in der Eigenschaftenpalette auch nach dem Erstellen der Liste noch einsehen und bearbeiten. Wenn während des Projekts Änderungen mit Auswirkung auf die Bauteilliste vorgenommen werden, wird diese automatisch aktualisiert. Außerdem sind nach Öffnen einer Bauteilliste die wichtigsten Bearbeitungsfunktionen direkt in der kontextabhängigen Multifunktionsleiste verfügbar: • es lassen sich über die Registerkarte Spalten bzw. Zeilen direkt Zeilen/Spalten einfügen/löschen bzw. ändern (Höhe/Breite/Löschen/Ausblenden) • Bei manchen Listen, z.B. (MEP-) Raumlisten, Schlüssellisten, Flächenlisten und Planlisten, lassen sich über den Befehl \[Datenzeile einfügen] direkt in der Bauteilliste neue Zeilen einfügen. | 210 A ut o de sk Re vit 20 2 6- Han db u ch f ür Arch ite kt e n C opyrig ht© by auxalia Gm bH

• Über die Registerkarte Darstellung lassen sich Schriftart, Schattierung etc. einstellen, hierfür muss man sich in der Liste in entsprechenden Zellen befinden, die sich ändern lassen • Wird eine Spalte oder eine darin enthaltene Zelle markiert, kann der darin ausgewertete Parameter ohne Öffnen eines Dialoges direkt in der kontextabhängigen Multifunktionsleiste  Bauteilliste/Mengen ändern  Parameter geändert werden • Die Titelleiste kann über die Registerkarte Parameter sowie Registerkarte Titel und Überschriften mit Text, Projektparametern und Bildern ergänzt werden Kombinierte Parameter in Bauteillisten Über den Befehl \[Parameter kombinieren] im Dialogfeld

> Bauteillisteneigenschaften < können Parameter kombiniert werden, es öffnet sich das Dialogfeld > Parameter kombinieren <. Die Werte der kombinierten Parameter werden zusammen in einer Zelle angezeigt und durch Schrägstriche oder ein anderes festgelegtes Zeichen getrennt, außerdem kann man zwei oder mehr Parameter kombinieren. | C opyrig ht© by auxalia Gm bH Au t od e sk Re vit 2 0 2 6- Han db u ch f ü r A rch ite kt e n 211
